Mad Rock Kletterschuhe: Welches Modell passt zu deiner Praxis?
Mad Rock steht für eine einfache Ansage: Klettergummi, der wirklich lange hält — zu einem Preis, der nicht wehtut. Drei Modelle sind in Deutschland regulär im Regal: der aggressive Drone 2.0 HV, der vielseitige D2.ONE HV und der weiche, sensible Remora Pro HV. Alle drei laufen auf derselben Science-Friction-3.0-Sohle — dem in Kalifornien gefertigten Signaturegummi der Marke. Was sie unterscheidet, ist die Zwischensohle, die Steifigkeit und der Einsatzbereich in der Halle oder am Fels.
In diesem Guide gehen wir die drei Modelle ehrlich durch, schauen uns den Science-Friction-3.0-Gummi genauer an und klären die Größenfrage — gerade wenn du breitere Füße hast. Am Ende: Mickaël Mawems persönliche Einschätzung. Er ist Boulder-Weltmeister und klettert mit allen dreien. Die komplette Auswahl findest du in unserer Kletterschuh-Kollektion.

Mad Rock — die Marke, die alles auf den Gummi setzt
Mad Rock kommt nicht aus der klassischen europäischen Kletterschuh-Tradition. Die US-Marke aus Kalifornien geht einen anderen Weg: eigene Gummimischungen, entwickelt im eigenen Haus, verbaut nicht nur an der Sohle — sondern überall am Schuh. Randgummi, Toe Patch, Zehenkappe: alles Klettergummi, kein Sparen an den unauffälligen Stellen. Mad Rock formuliert das direkt: "Wir sparen nie an Materialien, indem wir mit Gummi minderer Qualität arbeiten."
Vier Gummimischungen entwickelt die Marke insgesamt in Kalifornien. Die Science Friction 3.0 landet auf der Sohle aller drei Modelle. Sie ist die Signatur — und der Grund, warum Mad Rock in der Kletterszene einen soliden Ruf hat.
Was uns bei shopclimbing regelmäßig auffällt: die Haltbarkeit dieses Gummis. Wer in einer Berliner Boulderhalle drei Mal die Woche klettert, kennt das Problem. Nach ein bis drei Monaten ziehen viele Konkurrenzschuhe Löcher an der Zehenspitze. Mit einem Mad Rock hältst du bei gleicher Belastung sechs bis zwölf Monate durch. Für Vielkletterer:innen ist das kein Marketing-Gag. Das sind Monate mehr Nutzung pro Paar — und ein Schuhbudget, das spürbar sinkt.
Und das ohne Grip-Verlust. Die Science Friction 3.0 kombiniert Reibung und Abriebfestigkeit besser als ihre Vorgänger. Mad Rock hat die Formel überarbeitet und beschreibt sie in drei Worten: "griffiger, härter, cleverer". Genau diese Balance schätzt auch Mickaël in Wettkampf und Projekt.
Welcher Mad Rock Kletterschuh passt zu dir?
Bevor wir in die einzelnen Modelle einsteigen, vier Fragen an dich:
Kletterst du drinnen oder draußen? In der Halle, auf Kunstgriffen, geht ein weicher Schuh gut — die Weichheit gibt dir mehr Grip auf Volumes und großen Aufsetzern, und die Kunstwand frisst den Gummi nicht auf. Draußen kippt die Rechnung. Der Fels — ob Frankenjura-Kalk oder Sächsischer Sandstein — schleift weichen Gummi schnell ab. Ausnahme: du hast ein dediziertes Perf-Paar für Redpoint-Versuche. Ansonsten gilt draußen ein steiferer Schuh als sichere Wahl.
Bouldern, Sportklettern oder beides? Reine Boulderschuhe sind oft aggressiver, stärker gebogen, für kurze und präzise Tritte gebaut. Ein Schuh für lange Routen darf mehr Komfort haben, ohne auf Leistung zu verzichten. Dazwischen liegt das Feld der Allrounder — genau da tummelt sich die Mad-Rock-Range. Je nachdem, was du hauptsächlich machst, fällt die Wahl trotzdem anders aus.
Wie viel wiegst du? Dein Gewicht verändert, wie stark du den Schuh belastest. Unter etwa 60 kg wird ein sehr steifer Schuh wie der Drone 2.0 HV schwerer zu bewegen — ein D2.ONE HV oder Remora Pro HV reagiert dann direkter am Fuß. Über 60 kg funktionieren alle drei ohne besondere Einschränkung.
Bist du Anfänger oder schon länger dabei? Wenn du erste Kletterschuhe kaufst, wähle keinen maximal aggressiven Downturn. Weder Drone 2.0 HV noch ein zu enger Remora Pro sind das Richtige. Der D2.ONE HV in Snug-Größe ist der ehrliche Einsteiger-Kompromiss aus der Mad-Rock-Range — verzeihend, aber lernfähig.
Diese vier Achsen — drinnen/draußen, Format, Gewicht, Erfahrung — führen dich zu einem der drei Modelle, die wir jetzt einzeln durchgehen.
Mad Rock Drone 2.0 HV — der Kraftschuh
Der Drone 2.0 HV ist der steifste und aggressivste der drei. Mad Rock positioniert ihn als Kraftschuh der Drone-Familie — gebaut für Überhang, Bouldern in steilem Gelände und Tritte, auf denen Körperspannung die Grenze setzt. Herzstück: eine durchgehende Polycarbonat-Zwischensohle von 1,8 mm, die deine Kraft bis in die Zehenspitze überträgt. Der Schuh ist stark asymmetrisch, deutlich gedreht, mit klarem Downturn.
Was ihn vom Rest des Marktes trennt: die Science-Friction-3.0-Sohle. Der Grip ist da — aber der Gummi verschleißt nicht mit der Geschwindigkeit einer weichen Konkurrenzmischung. Für ambitionierte Hobbygrimpeur:innen, die mehrmals pro Woche hart bouldern oder Projekte fahren, ist das ein seltener Kompromiss aus Aggressivität und Haltbarkeit.
Die HV-Version öffnet die Zielgruppe: breite Füße, hoher Spann, größere Ferse. Auf klassischen aggressiven Modellen europäischer Marken sind diese Füße oft schlecht bedient — hier findest du eine passende Passform, ohne auf Performance zu verzichten. Wichtig für die Standzeit: die Größenwahl. In Performance-Größe hältst du mehrere Stunden am Fels durch. In Downsized-Größe reservierst du ihn für Boulder-Sessions und Perf-Runs.
Ein Detail, das Mad Rock selbst nicht groß raushängt, uns aber auffällt: der Drone 2.0 HV kann auch Reibung. Trotz seiner Steifigkeit klebt er auf Platten und in Reibungspassagen erstaunlich gut. Klar, wer richtig auf Reibung steht, greift eher zum Remora Pro HV oder D2.ONE HV. Aber die Science Friction 3.0 hält am Fels gut genug, um auch harte Platten anständig zu klettern.
Für den vollen Test — Konstruktion im Detail, Reibungsverhalten am Fels, Vergleich zur Vorgängergeneration — folge unserem ausführlichen Test des Mad Rock Drone 2.0 HV.

Mad Rock D2.ONE HV — der vielseitige Allrounder
Der D2.ONE HV ist das polyvalente Modell der Range — Mad Rock nennt ihn "quiver killer", den einen Schuh, der das ganze Regal ersetzt. Kern dieser Vielseitigkeit ist die Hybrid Midsole: eine 1,8 mm dicke Kombinationsplatte aus komprimiertem Polyester und Polycarbonat. Zwei Komponenten, zwei Verhaltensweisen in einer Zwischensohle — steif genug, um auf präzisen Tritten zu drücken, weich genug am Vorderfuß, um beim Bouldern die Griffe zu spüren. Mad Rocks Kurzformel: "weich genug zum Fühlen, steif genug zum Kämpfen."
Also: der Schuh für alle, die sich nicht auf eine Disziplin festlegen wollen. Boulder-Session unter der Woche, Sportklettern am Wochenende, Trainingsboard am Feierabend — der D2.ONE HV steckt das weg, ohne dass du drei verschiedene Paare mitschleppen musst. Auch auf längeren Sessions bleibt er anständig. Der Downturn ist kontrolliert, der Gesamtkomfort reicht für mehrere Stunden am Fels oder in der Halle.
Beim Verschleiß beobachten wir dasselbe Muster wie beim Rest der Range: Der Gummi bleibt lange nutzbar, wenn andere Modelle schon Löcher ziehen. Für alle, die ernsthaft trainieren und nicht alle zwei Monate ein neues Paar bezahlen wollen, ist das ein handfestes Argument.
Der D2.ONE HV ist übrigens auch der Schuh, den Mickaël in Wettkampf und Projekt fährt — dazu weiter unten mehr. Für den vollen Erfahrungsbericht zum Mad Rock D2.ONE HV — Konstruktion, Sensationen, Zielprofile — folge dem Link.
Mad Rock Remora Pro HV — der weiche Sensitive
Der Remora Pro HV ist der weichste der drei. Mad Rock positioniert ihn als ihr sensibelstes Modell — "der raffinierteste kompressionsgeformte Schuh, den wir je gebaut haben", "weich genug, um Smears und Micro-Kanten ohne Zögern zu vertrauen". Der Downturn bleibt moderat, das Profil aber aggressiv. Die reine Polyester-Zwischensohle — Mad Rock nennt sie Scallop Midsole — gibt dir maximale Rückmeldung vom Griff unter dem Fuß. Auf Volumes, Aufsetzern und Reibungspassagen zeigt der Schuh, was er kann.
Seine Stärke spielt auf zwei Ebenen. Zum einen Sensibilität: Wer Fußtechnik schon drauf hat und den Tritt wirklich spüren will, dem verändert der Remora Pro HV das Klettergefühl. Zum anderen Komfort. Mad Rock hat da einige Details eingebaut. Der Comfort Disk liegt unter dem Toe Patch und dämpft harte Toe Hooks. Die Knuckle Bumps aus Xtreme Friction schützen die Zehenknöchel bei engem Sitz. Der Heel Lock verankert die Ferse und verhindert, dass sie beim Heel Hook rutscht. Das Tension-Wrap-Verschlusssystem bietet zwei Verschlusspunkte, ohne dass die Gummi-Abdeckung leidet. Klar: das ist der Schuh, den du zwischen zwei Versuchen anbehältst — nicht der, den du bei jeder Gelegenheit auszieht.
Beim Einsatz gilt: klare Priorität auf die Halle. Die Weichheit, die drinnen dein Vorteil ist — feine Rückmeldung, Grip auf Volumes — wird draußen zum Handicap. Der Fels schleift den Gummi schneller ab, die Haltbarkeit sinkt. Für Frankenjura, Sächsische Schweiz oder einen Font-Trip greifst du eher zum Drone 2.0 HV oder D2.ONE HV. Ausnahme: Perf-Runs auf definierten Projekten, mit dem Bewusstsein für schnelleren Verschleiß.
Für alles Weitere — Größenwahl, Vergleich mit den anderen Modellen, Feedback am Fels — siehe unseren Test des Mad Rock Remora Pro HV.
Science Friction 3.0 — der Gummi hinter allen drei Modellen
Mad Rock entwickelt vier Gummimischungen im eigenen Haus. Nur eine landet auf der Sohle der drei Schuhe dieses Artikels: die Science Friction 3.0, hergestellt in Kalifornien. Sie ist die Signatur — Drone 2.0 HV, D2.ONE HV und Remora Pro HV laufen alle auf demselben Sohlengummi. Mad Rock fasst die Formel in drei Wörtern zusammen: "griffiger, härter, cleverer". Konkret: Bessere Reißfestigkeit, bessere Formgedächtnis-Rückkehr — mehr Grip UND mehr Standzeit als in den Vorgängerversionen.
Was wir in der Praxis sehen: genug Grip für schwierige Tritte, beim Bouldern wie am Fels. Und vor allem eine Abriebfestigkeit, die den Moment deutlich hinausschiebt, an dem die Zehenspitze durchbricht. Bei regelmäßigem Einsatz in der Halle ist genau das der Unterschied zwischen einem Paar alle zwei Monate und einem Paar für sechs bis zwölf Monate.
Ein Detail zum Remora Pro HV: Am Toe Patch ergänzt Mad Rock die Science Friction 3.0 mit Xtreme Friction, ihrem weichsten Gummi. Der wird nur an der Toe-Hook-Zone eingesetzt, um Zehenknöchel-Druck ohne Grip-Verlust abzufedern. Kein Sohlengummi — ein Konstruktionsdetail, das nur der Remora Pro hat.
Der vollständige Guide zu Mad Rocks Gummimischungen und ihrem Temperaturverhalten steht in unserem Artikel über alles rund um die Science-Friction-3.0-Gummi.
Welche Mad Rock Größe? Größenleitfaden für breite Füße
Kurz vor dem Bestellen noch ein Praxis-Absatz. Denn Mad Rock tickt anders als die meisten europäischen Marken. Vergiss die Faustregel "Ich gehe eine oder zwei Größen unter meine Straßenschuhgröße". Mad Rock geht von der tatsächlichen Fußlänge aus (Fuß flach am Boden, gemessen in cm oder US-Größe) und definiert vier Passform-Stufen:
- Comfort: gemessene Größe + 1 — um sie lange und ohne Druck zu tragen
- Snug: gemessene Größe + 0,5 — solider Halt, aber entspannter Fuß
- Performance: gemessene Größe — die Referenz für Leistung
- Downsized: gemessene Größe − 0,5 bis − 1 — das Maximum, je nach deiner Schmerztoleranz
Konkret: Wenn du gewohnt bist, auf einer Sportiva oder Scarpa zwei Größen runterzugehen, übertrage diesen Reflex NICHT auf Mad Rock. Du landest sonst unter deiner Toleranzschwelle und leidest ohne Grund. Der beste Startpunkt: Miss deinen Fuß flach (Ferse an der Wand, Spitze des großen Zehs), und wähle die Stufe passend zu deinem Einsatz — Performance für technisches Bouldern und Projekt, Snug für Sessions mit Comfort-Leistungs-Balance, Comfort für Schuhe, die du durchgehend anlässt.
Mad Rock für breite Füße: warum HV?
HV steht für "High Volume" — hohes Fußvolumen. Alle drei Modelle dieses Artikels sind HV-Varianten. Konkret: durchschnittliche bis breite Füße, höherer Spann, größere Ferse. Wenn du dich auf europäischen Modellen wie La Sportiva Solution oder Scarpa Instinct oft eingeengt fühlst, ist HV der Schlüssel. Der Elastikbund am D2.ONE HV wurde extra für breitere Füße dimensioniert — ein spürbares Detail nach den ersten Minuten im Schuh.
Hast du eher schmale Füße, sind die Standardvolumen-Modelle (Drone 2, D2.ONE, Remora Pro ohne HV) besser für dich. Die HV-Modelle würden dir Falten in der Zehenbox produzieren und den Kraftfluss stören.

Mad Rock für Anfänger und Kinder
Anfänger:innen liegen bei Mad Rock am besten beim D2.ONE HV in Snug-Größe. Der Schuh verzeiht Fehler in der Fußtechnik, ohne dich in ein Komfortmodell zu zwingen. Du merkst schnell, wenn du auf präzisen Tritten stehst oder abrutschst — das ist entscheidend für die Lernkurve. Alternativ passt der Remora Pro HV, wenn du dich in der Halle schon etabliert hast und den Weichkomfort willst, ohne einen aggressiven Downturn zu wählen.
Für Kinder hat Mad Rock aktuell kein dediziertes Modell für die DACH-Region. Wenn du kleine Größen suchst, empfehlen wir den D2.ONE HV oder Remora Pro HV in den kleinsten verfügbaren Größen — beide sind verzeihend genug für wachsende Füße. Bei sehr kleinen Füßen (unter US 3,5) lohnt sich der Blick auf die Modell-Ausnahmen: US M 3 und US M 3,5 werden nicht in allen Mad-Rock-Modellen regulär produziert.
Mickaël Mawems Empfehlungen
Mickaël Mawem — Mitgründer von shopclimbing und Boulder-Weltmeister — klettert seit Jahren mit den drei Modellen. Sein Fazit im Originalton:
"Ich nutze alle drei — je nachdem, was ich klettere. Ehrlich gesagt, jeder hat seinen Platz.
Der D2.ONE HV ist mein Alltagsschuh. Den nehme ich in Wettkampf, ins Training und auf Projekte. Wenn ich nicht genau weiß, was auf mich zukommt, oder ich einen Schuh brauche, der überall antwortet — dann greife ich zu dem. Für mich ist er der beste Kompromiss der Range.
Den Drone 2.0 HV liebe ich am Fels. In der Halle ist er auch super, aber draußen entfaltet er sich richtig — wenn du einen aggressiven Schuh brauchst, der auch nach mehreren Sessions noch da ist. Das ist das, was Leute bei Mad Rock oft unterschätzen: Du kannst einen performanten Schuh haben, der nach einem Monat nicht durchgeplatzt ist.
Der Remora Pro HV ist mein täglicher Hallenschuh. Sehr performant, aber vor allem angenehm. Den ziehe ich an, wenn ich ohne Stress klettern will und keine Lust habe, zwischen zwei Zügen zu leiden. Wenn du einen Schuh für dein regelmäßiges Hallenklettern suchst, ohne in Spezialisierung zu gehen — dann würde ich dir den empfehlen. Am Fels bevorzuge ich meine anderen Schuhe: Der Remora Pro ist sehr weich, deshalb nutzt er sich draußen schneller ab."

Mad Rock Kletterschuhe bei shopclimbing kaufen
Alle drei Modelle findest du in unserer Kletterschuh-Kollektion — mit Preisen, die wir bewusst niedrig halten. Bei Mad Rock speziell liegen unsere Preise deutlich unter denen der meisten europäischen Shops. Das ist eine editoriale Entscheidung: Diese Marke soll für Kletterer:innen zugänglich bleiben, die nicht 200 Euro pro Paar zahlen können oder wollen.
Was du bei uns findest, das andere nicht bieten:
- Beratung mit tatsächlichem Praxishintergrund — Mickaël klettert mit den Schuhen, wir kennen sie in Halle und am Fels
- Größenberatung für breite Füße — HV ist unsere Standardempfehlung, aber wir helfen dir beim genauen Modell
- Versand nach Deutschland, Österreich und in die Schweiz
Zu unserer Kletterschuh-Kollektion — dort findest du alle Mad Rock Kletterschuhe bei shopclimbing und unsere weiteren Marken.
Fazit
Bei Mad Rock wählst du am Ende weniger ein Datenblatt als einen Einsatz. Der Drone 2.0 HV für Kraft und Steifigkeit im Steilen. Der D2.ONE HV für Vielseitigkeit ohne Abstriche. Der Remora Pro HV für Sensibilität und Komfort in der Halle. Alle drei mit derselben Science-Friction-3.0-Sohle — und mit derselben Beobachtung von uns und Mickaël: eine Haltbarkeit, die klar über dem Marktschnitt liegt, ohne dass der Grip darunter leidet.
Wenn du noch schwankst, lies dir die einzelnen Tests der drei Modelle durch — dort gehen wir tiefer in Konstruktion, Größenempfehlungen und Einsatzprofile. Und dann schau in unserer Kletterschuh-Kollektion vorbei: wahrscheinlich der einfachste Weg, dein Schuhbudget dauerhaft zu senken, ohne bei der Leistung nachzugeben.